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Mittel gegen Zecken - 12 von 20 mangelhaft
Die Stiftung Warentest nahm Mittel gegen Zecken unter die Lupe. Die Ergebnisse sind mehr als ernüchternd: 12 von 20 Mitteln sind mangelhaft. Zeckeninfos, der Test und Tipps finden Interessierte unter http://www.test.de.
Jagdbetrieb/Wildbret: Beschau in Meetschow
Ab sofort kann die Trichinenbeschau - auch nach neuer Methode - wieder in Meetschow bei Tierarzt T. Anton erfolgen. Entsprechende Gerätschaften hat sich die Praxis zugelegt. Die Reviere der Regionen gemeindefreies Gebiet Gartow, Gartow, Lemgower Orte, Prezelle, alle Höhbeck-Orte, Gorleben, Gusborn, Langendorf und Schnackenburg haben ab dann wieder kurze Wege zum Trichinenbeschauer! Proben werden jeweils Montags und Freitags in den Praxisöffnungszeiten entgegengenommen. Probenansatz findet nur montags und freitags statt.
Eichenprozessionsspinner als Krankheitserreger
Die Larven des Eichenprozessionsspinners tragen Gifthaare, die auf der Haut und an den Schleimhäuten toxische und/oder allergische Reaktionen hervorrufen. Die Beschwerden reichen von heftig juckenden Hautausschlägen (Raupendermatitis) bis zu Asthmaanfällen. Da die mikroskopisch kleinen Gifthaare bis zu hundert Meter weit mit dem Wind vertragen werden können, stellen sie eine wichtige, bis jetzt allerdings wenig beachtete Ursache einer luftübertragenen Krankheit dar.
Umfassende Informationen zum Eichenprozessionsspinner finden Sie unter dem nach-stehenden Link: Medizinische Infos zum Eichenprozessionsspinner
Neue Kennzeichnungsvorgaben für Pferde
Nach der EG-Verordnung 504/2008 müssen Pferde, die nach dem 01.07.2009 geboren wurden, mit einem Transponder gekennzeichnet werden, einen Equidenpass haben und in einer zentralen Datenbank erfasst werden. Pferde, die vor dem 01.07.2009 geboren wurden und schon einen Pass haben, brauchen nicht zusätzlich gechippt werden. Pferde, die vor dem 01.07.2009 geboren wurden und keinen Pass haben, sind mit einem Transponder zu kennzeichnen und ein Equidenpass ist hierfür auszustellen. Die Vorgaben gelten für alle Equiden: also Pferde, Esel, Zebras und deren Kreuzungen. Verantwortlich für die Kennzeichnung und die Ausstellung des Equidenpasses ist der Tierhalter des Pferdes. In Niedersachsen werden die Kosten für die Transponder durch die Tierseuchenkasse übernommen, sofern der Tierhalter seiner Melde- und Beitragspflicht bei der niedersächsischen Tierseuchenkasse nachgekommen ist. Die Kosten für den Equidenpass haben die Tierhalter zu tragen.